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	<title>Quant X</title>
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	<description>Alles Wissenswertes über Soft- und Hardware</description>
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		<title>Pause beim Gaming &#8211; dem Körper eine Auszeit gönnen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>computerprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Onlinespiele erfreuen sich ständig wachsender Beliebtheit und werden in allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen gespielt. Die Vielzahl der Angebote sorgt dafür, dass sich für jede Vorliebe das passende Genre finden lässt und man sich den Abend bei einem Ego-Shooter, Rollenspiel oder Aufbau- und Strategie-Spiel vertreiben kann. Beim Spielen vergeht die Zeit wie im Flug und oftmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Onlinespiele erfreuen sich ständig wachsender Beliebtheit und werden in allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen gespielt. Die Vielzahl der Angebote sorgt dafür, dass sich für jede Vorliebe das passende Genre finden lässt und man sich den Abend bei einem Ego-Shooter, Rollenspiel oder Aufbau- und <a href="http://www.chip.de/artikel/Die-30-besten-kostenlosen-Strategiespiele_41835725.html" target="_blank" title="Infos über Herd und Spüle">Strategie-Spiel</a> vertreiben kann. Beim Spielen vergeht die Zeit wie im Flug und oftmals merkt man erst dass es mitten in der Nacht ist, wenn der Hunger bereits im Bauch kneift und einem auffällt, dass man über dem Spielen vergessen hat, etwas zu essen und sich zu stärken.</strong></p>
<h2>Kurze Auszeiten erhöhen die Aufmerksamkeit</h2>
<p>Wer über Stunden spielt merkt schnell, dass die Reaktion und Vorsicht nachlassen. Um im Spiel gute Ergebnisse zu erzielen und hohe Leistungen zu erbringen ist es notwendig, immer Pausen einzulegen und auch zu essen. Hat man die Zeit zum Abendbrot mal wieder verpasst kann man <a href="http://www.lieferando.at/essen-bestellen-graz" target="_blank" title="In Graz herzhaft futtern">jetzt Essen bestellen Graz</a> anwählen und sich eine leckere Pizza bestellen. Die Wartezeit auf den Lieferservice kann man getrost noch vergamen, beim späteren Essen sollte man sich aber eine Auszeit gönnen und die Pizza in Ruhe genießen. Die Mitspieler beim Team Play werden es danken, da man anschließend wieder voll konzentriert bei der Sache ist und dem Team die gewünschten Siege einbringt.</p>
<h2>Beim Spielen vergisst man schnell die Zeit</h2>
<p>Interessante Onlinespiele lassen die Zeit wie im Flug vergehen und ehe man sich versieht ist es nach Mitternacht und der nächste Arbeitstag nicht mehr weit entfernt. Da niemand vom Spiel aufstehen und sich zum Essen machen in die Küche stellen möchte kann man sein <a href="http://www.lieferando.at" target="_blank" title="Beim österreichischen Bestellservice ordern">Abendbrot bei lieferando.at</a> bestellen und nach dem Essen gestärkt und mit neuer Kraft weiter seinen Charakter durch die virtuelle Welt und zahlreiche Abenteuer schicken. Besonders markant ist, dass die Zeit beim Team Play sehr schnell vergeht und man aufgrund der vielen Abenteuer mit Freunden das Essen vergessen kann.</p>
<p>Das Bildmaterial wurde vom Fotografen Jacek Chabraszewski erstellt &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Spielprinzip von Sims 3</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>computerprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sims 3 ist schon der dritte Teil des weltbekannten Rollenspiels. Während das bewährte Spielprinzip erhalten bleibt, hält das Spiel sehr viele Neuerungen bereit. Sims 3 stellt, genau wie seine Vorgänger auch, hauptsächlich Simulationen des Alltagslebens dar. Der Spieler beschäftigt sich mit alltäglichen Dingen wie arbeiten, Freundschaften schließen, diese Freunde treffen, für die Familie sorgen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sims 3 ist schon der dritte Teil des weltbekannten Rollenspiels. Während das bewährte Spielprinzip erhalten bleibt, hält das Spiel sehr viele Neuerungen bereit.</strong><span id="more-59"></span></p>
<p>Sims 3 stellt, genau wie seine Vorgänger auch, hauptsächlich Simulationen des Alltagslebens dar. Der Spieler beschäftigt sich mit alltäglichen Dingen wie arbeiten, Freundschaften schließen, diese Freunde treffen, für die Familie sorgen oder sich verlieben. Der Mensch wird dabei als „Sim“ bezeichnet. Dieser kann verschiedene Karrierewege in der Wissenschaft, Politik, Medizin oder auch als Gesetzeshüter oder Verbrecher bestreiten. Auch die Kreativität ist bei diesem Rollenspiel gefragt: so muss der Spieler zu Beginn seinen Sim erstellen, wobei in <a href="http://www.doppelklicker.de/Die_besten_SIMS_3_Cheats.8555.0.html" target="_blank">Sims 3 dieser Modus</a> stark erweitert wurde. So gibt es nun noch mehr Optionen, seinen Sim individuell und einzigartig zu gestalten. Auch innerhalb der eigenen vier Wände kann der Spieler aktiv sein: so bietet die Sims 3 beim Konstruieren, Gestalten und Kreieren des eigenen Traumhauses zahlreiche neue Möglichkeiten.</p>
<h2>Spielprinzip ist Lebenssimulation</h2>
<p>Das Spielerprinzip bleibt auch in den sechs Erweiterungspaketen, die bisher erhältlich sind bzw. noch veröffentlicht werden, erhalten. So sorgt der Spieler in „Einfach tierisch“ dafür, dass sein Sim sich um seine Haustiere kümmert, kann in „Late Night“ das Nachtleben auskosten und in „Reiseabenteuer“ ferne Länder erkunden. Einige Add-ons gehen über die alltäglichen Situationen hinaus, so kann in „Showtime“ eine Karriere als Superstar mit der entsprechenden Verantwortung sowie den Höhen und Tiefen verwirklicht werden.</p>
<h2>Sims erfolgreichstes PC-Spiel weltweit durch bewährtes Spielprinzip</h2>
<p>Das Rollenspiel die Sims wurde bisher mehr als 100 Millionen Mal verkauft und ist das erfolgreichste PC-Spiel aller Zeiten. Die meisten Sims-Fans können ihre Begeisterung für das Spiel nicht begründen; eine mögliche Erklärung wäre folgende: im Spiel kann der Gamer ein Leben führen, das in der Realität niemals erreichbar wäre. Somit ist vor allem das altbewährte Spielprinzip der Lebenssimulation das, was die Spieler fesselt.</p>
<p>Foto: goldencow_images &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Welche Software-Anwendungen braucht jeder Computernutzer?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 15:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>computerprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der Installation eines Betriebssystems wird zwar einiges an Software auf den PC gespielt. Allerdings handelt es sich meist um Programme, welche entweder schon etwas veraltet sind oder aber für die es weitaus bessere Alternativen gibt. In anderen Fällen wird dort Software installiert, die man so gut wie nie braucht. Die Frage ist: Welche Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während der Installation eines Betriebssystems wird zwar einiges an Software auf den PC gespielt. Allerdings handelt es sich meist um Programme, welche entweder schon etwas veraltet sind oder aber für die es weitaus bessere Alternativen gibt. In anderen Fällen wird dort Software installiert, die man so gut wie nie braucht. Die Frage ist: Welche Software benötigt man auf jeden Fall auf einem Computer? </strong><span id="more-39"></span></p>
<h2>Die Sicherheit sollte immer Vorrang haben</h2>
<p>Auch wenn man den Computer für so unterschiedliche Tätigkeiten wie Spielen, Fotos oder Videos bearbeiten oder einen Brief schreiben verwendet, ist es heute so, dass die Computer eigentlich ständig mit dem Internet verbunden sind. Dadurch erhöht sich natürlich auch die Gefahr, dass man ein Opfer von Computerkriminalität wird. Zwar gibt es keinen 100-prozentigen Schutz davor, aber eine Firewall sollte zumindest auf jedem Rechner installiert sein. Auch ein Programm zum Schutz vor Viren ist ein wichtiger Bestandteil um den Rechner so sicher wie möglich gegen Angriffe zu machen. Auch für einen Rechner, der nie mit dem Internet verbunden wird, ist ein Virenschutzprogramm sinnvoll, denn Computerschädlinge können auch über USB-Sticks oder DVDs auf den Rechner gelangen und dort für einen immensen Schaden sorgen.</p>
<h2>Verbindung zur Außenwelt mit Medien und Dokumenten</h2>
<p>Internet und vor allem E-Mail ist heute aus dem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist es wichtig, dass auf dem Computer Programme installiert sind, welche es ermöglichen, dass man ins Internet gehen und Emails lesen kann. Da viele Internetseiten, zumindest zum Teil, den Flashstandard verwenden, sollte auch Flash installiert sein. Schon allein deswegen, weil alle großen Videoplattformen dieses Medium verwenden. Oftmals bekommt man auch Dokumente zugeschickt, welche im PDF-Format vorliegen. Dazu benötigt man ein Programm, welches dieses Format öffnen kann.</p>
<h2>Programme für Arbeit und Freizeit</h2>
<p>Neben diesen Programmen, die für die Sicherheit des Computers sorgen oder es einem ermöglichen ins Internet zu gehen oder E-Mails zu lesen, kann man noch eine Reihe weiterer Programme installieren. Wenn man häufig und viele Briefe schreibt, dann empfiehlt sich eine Textverarbeitung. Diese sind zumeist Teil von sogenannten Officesuiten, welche noch andere Programme wie Tabellenkalkulation und so weiter enthalten. Auch wenn diese auf den ersten Blick überdimensioniert wirkt, braucht man diese häufiger, als man denkt. Wenn man viel mit der Digitalkamera unterwegs ist oder auf Feiern knipst, dann sollte man mit einer Bilderdatenbank für etwas Ordnung in der Bilderflut sorgen. Zwar bieten viele Bilderdatenbanken mittlerweile die Möglichkeit Bilder direkt zu brennen, allerdings sollte auf einem Computer ein Brennprogramm nicht fehlen, um etwa wichtige Daten zu sichern. Zu guter Letzt sollte auf dem Computer auch ein Programm zum Abspielen von DVDs, ein sogenannter Media Player enthalten sein. Viele dieser Player beschränken sich jedoch nicht darauf DVDs abzuspielen, sondern können auch mit CDs, MP3 s und Filmen in vielen Formaten umgehen. Damit wird der Computer zur Medienzentrale. </p>
<p>Bild: Tomasz Markowski &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was kann ein Netbook alles leisten?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>computerprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Netbooks tauchen in der uns heute bekannten Art erstmals um das Jahr 2009 auf – das erste Modell war der Asus Eee PC mit einem winzigen 7-Zoll-Bildschirm. Günstig im Einkauf, leicht, klein und handlich ist es ein Gerät, das erschwinglich ist und als Begleiter für unterwegs nützliche Dienste leistet. Sein Name war schnell gefunden, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Netbooks tauchen in der uns heute bekannten Art erstmals um das Jahr 2009 auf – das erste Modell war der Asus Eee PC mit einem winzigen 7-Zoll-Bildschirm. Günstig im Einkauf, leicht, klein und handlich ist es ein Gerät, das erschwinglich ist und als Begleiter für unterwegs nützliche Dienste leistet. Sein Name war schnell gefunden, denn egal, wo Sie sich mit einem Netbook befinden, können Sie über das Internet ständig am Puls der Zeit sein – sofern der Zugang zu einem WLAN- oder anderen Netzwerken verfügbar ist. Die Strom sparenden Prozessoren machen das Netbook für den Gebrauch auf Reisen interessant und beliebt. Wie bei jedem anderen transportablen Gerät ist auch beim Netbook die Energiequelle das Zünglein an der Waage. Ein Akku mit 6 Zellen kann eine Laufzeit bis zu 10 Stunden ermöglichen. Gerade auf diesem Gebiet ist die Forschung ohne Rast tätig, was auf eine weitere wesentliche Verbesserung in Leistung und Gewicht hoffen lässt.</strong><span id="more-35"></span></p>
<h2>Das Netbook ist nicht nur Reisebegleiter</h2>
<p>Kein Wunder also, das inzwischen praktisch jeder PC-Hersteller ein Netbook im Angebot hat. Als sicher gilt auch, dass an der weiteren Verbesserung des Netbooks intensiv gearbeitet wird. Nur ein Beispiel dafür ist die Auflösung des etwa 10 Zoll großen Displays. Sie beträgt mittlerweile bei den Top-Geräten 1280 X 800 Pixel. Der wahre Sinn des Netbooks erschließt sich in seiner Anwendung für die Arbeit von unterwegs. Dazu zählt Texteverfassen- oder korrigieren, neueste Informationen aus dem Internet einholen und verarbeiten, im Web surfen und E-Mails pflegen. Wem das genügt, der benötigt auch nicht unbedingt einen weiteren PC zuhause. Für die umfangreiche Arbeit in einem Home Office lässt sich das Netbook mit Tastatur, Maus und externem Bildschirm erweitern – für die meisten Büroanwendungen reicht seine Rechenleistung. </p>
<h2>Kurzweil auch beim Spielen mit dem Netbook</h2>
<p>War es bis vor kurzem noch nicht möglich, das Netbook für PC-Spiele oder Fotobearbeitung zu benutzen, ist das heute mit vielen Netbook-Modellen möglich geworden: Die Nvidia-Grafikchips der ION-Serie stecken in manchen Netbooks – sie bieten ausreichende Grafikleitung für viele Online-Games und können sogar HD-Filme ruckelfrei wiedergeben. Damit es funktioniert, müssen neueste Treiber für die Grafikkarten installiert sein.<br />
Derartig ausgerüstet heben sich diese Modelle etwas vom herkömmlichen Preis ab, was aber sicher von jedem Gamer gerne in Kauf genommen wird.<br />
Microsoft liefert in der Regel das Betriebssystem für Netbooks – die meisten haben Windows 7 Starter installiert. Der Software-Hersteller bestimmt aber auch teilweise, wie die Hardware der Netbooks aussehen darf: Mehr als ein Gigabyte Arbeitsspeicher und eine Speicherkapazität der Festplatte von 250 Gigabyte sind ab Werk nicht erlaubt. Aufrüsten lassen sich diese Bauteile aber vom Nutzer selber. Es ist daher empfehlenswert, bei Benutzung eines bestimmen Programms vorher zu prüfen, ob alle anderen Programme geschlossen sind. Das garantiert beste Verfügbarkeit und ist mit einem Tastendruck auf den Task Manager ohne Aufwand und Zeitverlust zu bewerkstelligen.<br />
Wenn Sie unterwegs sind, und sich die Zeit mit Spielen vertreiben wollen ist es ratsam, auf den Energiesparmodus zu verzichten. Damit steigern sie die Rechnerleistung und die Spielfreude wesentlich. Mit dem Anschluss an eine etwa vorhandene Steckdose versinken diese Probleme für Sie in der Bedeutungslosigkeit.</p>
<p>Natürlich kann ein Netbook auch zu Präsentationen mit einem Beamer herangezogen werden. Dazu notwendige VGA Schnittstelle gehört zum Standard. Neuere Modelle verfügen bereits über eine HDMI-Schnittstelle. </p>
<p>Foto: contrastwerkstatt &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Mobiles Surfen mit Surfsticks</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>computerprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das mobile Surfen befindet sich zurzeit in einer Umbruchphase. Seit der Einführung von UMTS, und besonders den HSPA-Erweiterungen, steht Mobilfunkkunden ausreichend Bandbreite zum Surfen zur Verfügung, viele Web-Dienste haben spezielle Angebote erstellt, die auf die beschränkten Ressourcen mobiler Endgeräte Rücksicht nehmen und die Kosten für mobile Datenverbindungen sind inzwischen so gesunken, dass sie in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das mobile Surfen befindet sich zurzeit in einer Umbruchphase. Seit der Einführung von UMTS, und besonders den HSPA-Erweiterungen, steht Mobilfunkkunden ausreichend Bandbreite zum Surfen zur Verfügung, viele Web-Dienste haben spezielle Angebote erstellt, die auf die beschränkten Ressourcen mobiler Endgeräte Rücksicht nehmen und die Kosten für mobile Datenverbindungen sind inzwischen so gesunken, dass sie in einer Mobilfunkrechnung kein besonderes Gewicht mehr haben. Und mit LTE kommt jetzt DSL- beziehungsweise LAN-Geschwindigkeit ins mobile Internet.</strong><span id="more-29"></span></p>
<h2>Jetzt noch UMTS?</h2>
<p>Wenn Sie bisher noch nicht mobil im Internet unterwegs waren, müssen Sie sich daher fragen, ob sich eine Investition in die alte UMTS-Technik noch lohnt. Für die Nutzung des neuen Standards brauchen Sie LTE-fähige Technik. Mit UMTS-Geräten können Sie bei einem Wechsel nichts mehr anfangen. Wenn Sie in einem Gebiet leben, das schon mit LTE versorgt ist, können Sie schon mit dem neuen Standard einsteigen, haben aber häufig noch nicht die Wahl zwischen den Netzbetreibern, da diese in unterschiedlichen Gebieten mit dem Netzaufbau begonnen haben.</p>
<h2>Inbetriebnahme des Surfsticks</h2>
<p>Genau wie ein Handy hat auch ein Surfstick einen Slot für eine SIM-Karte. Da der Stick keine Tasten hat, erfolgt die Eingabe der PIN dann aber über die Tastatur des Computers, mit dem Sie den Surfstick über einen USB-Anschluss verbunden haben. Die PIN-Abfrage kann dann meist vom Rechner aus per Software abgeschaltet werden. Wenn Sie von diesem Feature Gebrauch machen und den Surfstick verlieren kann jemand anderes nicht nur auf Ihre Kosten surfen, sondern hat auch Zugriff auf alle auf dem Stick gespeicherten Daten.</p>
<h2>Das Surfen mit dem Surfstick</h2>
<p>Wenn Sie mit einem UMTS-Surfstick unterwegs sind, dann müssen Sie mit gelegentlichen Unterbrechungen der Datenverbindungen rechnen. Zur Verringerung solcher Probleme unterstützt der neue Mobilfunkstandard LTE die gleichzeitige Datenverbindung über mehrere Antennen, so dass die Übergabe von einer Basisstation zur nächsten ohne Netzunterbrechung stattfinden kann.</p>
<h2>Der Surfstick als Modem</h2>
<p>Die Schnittstelle zwischen Computer und Surfstick sieht technisch immer noch genauso aus, wie die der ersten Modems, mit denen Datenverbindungen über analoge Telefonleitungen hergestellt wurden. Wenn Sie auf einer entsprechend niedrigen Betriebssystemebene an einen Surfstick herangehen, dann können Sie ihn, wie ein uraltes Modem, mit AT-Befehlen steuern. Der Befehlssatz ist allerdings so erweitert, dass auch diejenigen Funktionen gesteuert werden können, die es früher nicht gab. Zum Beispiel kann mit dem Befehl AT+ZCDRUN die CD-ROM-Laufwerks-Emulation auf dem Surfstick ein- und ausgeschaltet werden. Diese wird meist verwendet, um die passenden Treiber für den Stick bei der ersten Benutzung auf dem PC zu installieren. Ist diese eingeschaltet, dann erscheint der Surfstick, für den angeschlossenen Rechner, nicht nur als Modem für die Datenverbindung, sondern auch als CD-ROM-Laufwerk. Manche Systeme haben damit Probleme und erkennen nur noch das CD-ROM-Laufwerk. Ein Abschalten der Laufwerksemulation, die ja sowieso höchstens für die Erstinstallation der Treiber benötigt wird, kann dann solche Probleme verhindern.</p>
<h2>Der Surfstick als USB-Stick</h2>
<p>Bei Surfsticks findet man teilweise auch Slots für Micro-SD-Karten. Im Allgemeinen ist das eigentlich nicht interessant, kann aber nützlich sein, wenn Sie den Stick an einem Notebook mit sehr wenigen USB-Slots betreiben und so den Platz für einen USB-Stick sparen können. </p>
<p>Fotourheber: KoKo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ein Vergleich zwischen den Betriebssystemen Windows und Linux</title>
		<link>http://www.quant-x.at/2011/09/ein-vergleich-zwischen-den-betriebssystemen-windows-und-linux/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>computerprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linux war früher hauptsächlich unter Computerfans bekannt und vor allem wegen seiner komplizierten Bedienbarkeit nicht für den Massenmarkt geeignet. Das hat sich inzwischen geändert und gerade für Menschen, die sich wenig mit Computern auskennen, ist Linux inzwischen eine echte Alternative zur Windows Welt, da es insgesamt sicherer ist als Windows und der Benutzer in seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linux war früher hauptsächlich unter Computerfans bekannt und vor allem wegen seiner komplizierten Bedienbarkeit nicht für den Massenmarkt geeignet. Das hat sich inzwischen geändert und gerade für Menschen, die sich wenig mit Computern auskennen, ist Linux inzwischen eine echte Alternative zur Windows Welt, da es insgesamt sicherer ist als Windows und der Benutzer in seinen Rechten eingeschränkt ist. Er kann also ohne die Sorge mit seinem System arbeiten, dass er eventuell etwas kaputt machen könnte. Funktionen, die das System beschädigen könnten, sind nur Administratoren zugänglich.</strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Bedienkonzepte beider Betriebssysteme</h2>
<p>Das, was in der Regel umgangssprachlich als &#8220;Windows&#8221; oder &#8220;Linux&#8221; bezeichnet wird, ist eigentlich die grafische Oberfläche. Das Betriebssystem selbst bleibt dem Nutzer inzwischen weitestgehend verborgen &#8211; auch bei einer Linux Distribution. Linux bietet bei der grafischen Bedienung gegenüber Windows den Vorteil, dass man die grafische Oberfläche komplett konfigurieren kann. Bei Windows ist das nur in beschränktem Rahmen mit Themes möglich, die in der Regel aber nur Icons, Buttons und Farben austauschen. Bei Linux ist es hingegen möglich die komplette Oberfläche nach den eigenen Wünschen anzupassen.</p>
<h2>Software für Linux und Windows</h2>
<p>Eine der Schwächen von Linux ist, dass zahlreiche Programme wegen der Verbreitung von Windows nur für dieses Betriebssystem geschrieben werden. Während man als Windows Nutzer Geräte oder Software quasi blind kaufen kann und sich keine Gedanken darüber machen muss, ob beispielsweise Bildbearbeitungsprogramme, die bei einem Scanner dabei waren, auf dem heimischen Rechner laufen, ist man bei Linux oft eingeschränkt. Auch wenn es für fast jedes Programm, das es nicht für Linux gibt, eine gute Alternative gibt, gilt das eben nicht für alle Programme. Dafür hat der User bei Linux den Vorteil, dass die meiste Software in Repositorys abgelegt wird. Das sind Programmsammlungen mit Tausenden von Programmen, die mit einer bestimmten Linux Distribution getestet wurden. Das bedeutet, dass man Programme aus diesen Repositorys bedenkenlos installieren kann, da sie bereits mit dem System getestet wurden. Auch eine langwierige Suche nach Software mit anschließender aufwendiger Installation ist nicht mehr nötig. Die Software aus den Repositorys lässt sich mit zwei Mouseklicks installieren.</p>
<h2>Sicherheitsvergleich zwischen Linux und Windows</h2>
<p>Auch wenn sich bei Windows in letzter Zeit sehr viel in dieser Hinsicht getan hat, ist man mit einem Linux Rechner viel weniger durch Viren oder Hackerangriffe gefährdet, als mit einem Windows Rechner. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass es nur so wenige Linux Rechner gibt &#8211; die meisten Hacker entwickeln nur Viren oder Trojaner für Windows Rechner, die auf einem Linux System schlicht nicht lauffähig sind. Dadurch ist gerade der unbedarfte Nutzer, der vielleicht auch mal auf Schadsoftware aus einem E-Mail-Anhang klickt, mit Linux in dieser Hinsicht meist besser bedient.</p>
<h2>Hardware für Linux und Windows</h2>
<p>Bei Hardware gilt im Prinzip das gleiche wie für Software: Die meisten Geräte bringen nur Windows Treiber mit, sind unter Linux oft trotzdem lauffähig, aber eben nicht immer. Wer Linux einsetzt, muss sich vor dem Hardwarekauf informieren, ob das Gerät mit der verwendeten Distribution läuft, und kann nicht einfach blind beim Elektronikfachmarkt zugreifen. </p>
<p>Picture: knipsit &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die besten kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme für den PC</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 14:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>computerprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Bildbearbeitungsprogramm können Sie die Qualität Ihrer digitalen Fotos deutlich verbessern. Es ist oft erstaunlich, wie viel Sie mit ein paar Klicks aus einem unscheinbaren Bild herausholen können. Professionelle Grafiker setzen hier Photoshop ein, es gibt aber auch kostenlose Bildbearbeitungsprogramme, die diese Aufgabe genauso gut erledigen. Bildbearbeitungsprogramme, eine Abgrenzung Ein Bildbearbeitungsprogramm im eigentlichen Sinn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem Bildbearbeitungsprogramm können Sie die Qualität Ihrer digitalen Fotos deutlich verbessern. Es ist oft erstaunlich, wie viel Sie mit ein paar Klicks aus einem unscheinbaren Bild herausholen können. Professionelle Grafiker setzen hier Photoshop ein, es gibt aber auch kostenlose Bildbearbeitungsprogramme, die diese Aufgabe genauso gut erledigen.</strong><span id="more-10"></span></p>
<h2>Bildbearbeitungsprogramme, eine Abgrenzung</h2>
<p>Ein Bildbearbeitungsprogramm im eigentlichen Sinn, ist ein Programm, das Rasterbilddateien bearbeitet, wie sie von digitalen Kameras oder Scannern erzeugt werden. Umgangssprachlich wird manchmal auch andere Software aus der Gruppe der Grafikprogramme als Bildbearbeitungsprogramm bezeichnet, zum Beispiel Vektorgrafik- und Malprogramme oder sogar Layout- und Vektorisierungsprogramme. Diese haben jedoch alle einen anderen spezifischen Anwendungsbereich. Sie können ein Bildbearbeitungsprogramm zwar auch zum Malen benutzen, ein spezielles Malprogramm unterstützt Sie allerdings besser beim Freihandzeichnen. Und die geraden Linien oder definierten Bögen von Grafiken, Schemazeichnungen oder technischen Skizzen oder Zeichnungen, lassen sich mit Vektorgrafikprogrammen nicht nur besser erstellen, sondern auch bearbeiten und ändern, wenn das Bild nicht als Raster- sondern als Vektorgrafik gespeichert wird. Vektorisierungsprogramme dienen dazu Rasterbilder in Vektorgrafiken umzuwandeln und Layoutprogramme schließlich, sind eigentlich gar nicht zum Bearbeiten von Bildern gedacht, sondern dafür, fertige Bilder und Zeichnungen für eine Publikation auf (Druck-)Seiten zusammenzustellen.</p>
<h2>Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme, eine Übersicht</h2>
<p>Wer eine digitale Kamera kauft, bekommt im Allgemeinen auch ein Softwarepaket dazu, das ein Bildbearbeitungsprogramm enthält. Für den Besitzer der Kamera ist dieses Programm daher auch kostenlos, ist aber nicht nur an den Besitz der Kamera gebunden, sondern in der Funktion auch speziell an diese oder ähnliche Kameras desselben Herstellers angepasst. Wenn Sie nicht nur die Bilder der eigenen Kamera bearbeiten möchten oder unterschiedliche Kameras verwenden, dann hat ein vom Hersteller unabhängiges Programm den Vorteil, dass Sie sich nicht in mehrere Bedienungsoberflächen einarbeiten müssen.</p>
<p>Die Auswahl an kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen ist vergleichsweise groß, allerdings sind das auch die Unterschiede im Funktionsumfang. Manche Programme sind auf spezielle Funktionen spezialisiert, die häufig bei der Bearbeitung von Fotos anfallen, wie zum Beispiel das Entfernen roter Pupillen bei Blitzaufnahmen. Andere haben Features, die die Verwaltung auch großer Bildersammlungen erleichtern, zum Beispiel Gesichtserkennung.</p>
<h2>Das Flaggschiff unter den kostenlos erhältlichen Bildbearbeitungsprogrammen</h2>
<p>Über die Jahre seit seiner Erstveröffentlichung 1995 und der Version 1.0 im Jahre 1998, hat sich das Open-Source-Programm GIMP eine ähnliche Stellung erworben, wie Photoshop im kommerziellen Bereich. Wer ein professionelles aber frei verfügbares Werkzeug zur Bildbearbeitung sucht, kommt an diesem Programm nicht vorbei. Es ist aber eben auch ein Werkzeug und kein Spielzeug und daher manchmal nicht so handlich wie andere Programme. Wenn man den Umgang damit gelernt hat, arbeitet es sich mit einem solchen Werkzeug dafür effizienter. Sehr hilfreich ist aber die konsequent implementierte Undo-Funktion, die es in den ersten Versionen schon gab, und mit deren Hilfe Sie alle Änderungen am Bild, schrittweise oder sprunghaft, wieder Rückgängig machen können, wenn Sie mit dem Ergebnis unzufrieden sind. Dadurch können Sie unbekannte Funktionen sehr einfach und problemlos ausprobieren. </p>
<p>Fotourheber: tuulijumala &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Antivirenprogramme &#8211; geht es auch ohne?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>computerprofi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Virengefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Virenscanner]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es auch ohne Antivirenprogramme? Diese Frage reizt dazu, sie im Stil der Radio-Eriwan Witze aus DDR-Zeiten zu beantworten, &#8220;Im Prinzip ja, wenn Sie der Betreiber des Bot-Netzes sind.&#8221; Die Hersteller von Antivirenprogrammen sind sich einig, die Antwort ist Nein &#8211; verständlicherweise. Auf Blogs und ähnlichen Seiten findet man Kommentare von PC Nutzern, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geht es auch ohne Antivirenprogramme? Diese Frage reizt dazu, sie im Stil der Radio-Eriwan Witze aus DDR-Zeiten zu beantworten, &#8220;Im Prinzip ja, wenn Sie der Betreiber des Bot-Netzes sind.&#8221; Die Hersteller von Antivirenprogrammen sind sich einig, die Antwort ist Nein &#8211; verständlicherweise. Auf Blogs und ähnlichen Seiten findet man Kommentare von PC Nutzern, die sich damit brüsten, dass sie auch sensible Kundendaten auf völlig ungeschützten Rechnern verwalten &#8211; natürlich unter Pseudonym veröffentlicht.</strong><span id="more-6"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>„Einen Virenscanner braucht man erst, wenn man einen Virus hat“</h2>
<p>Gegen die Ansicht spricht zum einen, dass Schadsoftware so geschrieben ist, dass sie sich möglichst unauffällig verhält und Sie deshalb meist lange Zeit nicht erkennen können, dass Sie eigentlich einen Virenscanner bräuchten. Zum anderen müssen Sie beim Download eines Virenscanners mit einem Viren verseuchten System davon ausgehen, dass die Schadsoftware auch diesen Vorgang manipuliert und können daher nicht mehr sicher sein, dass der heruntergeladene Virenscanner diese noch erkennt. Hier hilft dann nur noch, den Rechner von einem schreibgeschützten Medium zu booten, das einen (aktuellen) Virenscanner enthält. Solche DVDs sind gelegentlich als Beilage in Computerzeitschriften enthalten.</p>
<h2>Virenscanner ja oder nein, eine Sache der Einstellung</h2>
<p>Ob Sie einen Virenscanner brauchen, hängt nicht nur von Ihrer Einstellung zu den Gefahren des Internets, sondern auch von der Einstellung Ihres Web-Browsers und Ihrer Mail-Software ab. Wenn Sie auf die größtmögliche Bequemlichkeit beim Surfen und Lesen von Mails verzichten können und möglichst alle aktiven Inhalte blockieren, und wenn Sie sich ausschließlich auf sicheren Seiten, wie zum Beispiel dem Home-Banking Angebot ihrer Bank bewegen und auch E-Mails nur öffnen, wenn Sie den Absender kennen und das Subject nicht verdächtig ist, dann besteht wenig Gefahr, dass Sie auf einen Virus treffen, der sich auf Ihrem System einnisten kann. Die Gefahr, von einer Schadsoftware befallen zu werden hängt auch stark davon ab, welches Betriebssystem Sie verwenden, aber auch das ist eine Frage der Einstellung. Schließlich bieten auch Virenscanner keinen absoluten Schutz, denn sie können nur solche Viren erkennen und unschädlich machen, die sie bereits kennen. Und da Viren und Trojaner ständig verändert werden, um den Virenscannern zu entgehen, ergibt sich hier ein Wettlauf bei dem die Viren immer ein Stückchen voraus sind.</p>
<h2>Virenscanner und Rechenleistung</h2>
<p>Im Internet finden sich Behauptungen von Virenscanner-Gegnern, ein Virenscanner würde einen großen Teil der Rechenleistung eines PCs verbrauchen. Teilweise steht dann im selben Kommentar, dass es dem Schreiber egal wäre, wenn sein Rechner &#8211; und damit seine Rechenleistung &#8211; durch Viren oder Trojaner für DDoS-Attacken missbraucht würde. Natürlich braucht ein Virenscanner im Echtzeit-Modus Rechenleistung, wie jedes Programm, das permanent laufen soll. Wie viel das ist hängt aber vom verwendeten Virenscanner ab und es gibt Scanner, die den PC nicht merklich belasten, Wenn Sie also sicher sein wollen, dass Sie Ihren PC nur für Ihre Zwecke nutzen und ihn nicht unentgeltlich anderen zur Verfügung stellen wollen, dann ist der beste Weg eine kombinierte Strategie aus Information über die aktuellen Gefahren, Ausschalten nicht benutzter Features und Erweiterungen und der Verwendung eines Virenscanners.</p>
<p>Foto: © 2006 DJ (Qilux Images) &#8211; Fotolia</p>
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